Schulische Tagesbetreuung 2016 / 2017

Die Schulische Tagesbetreuung startete das Schuljahr im September 2016/2017 das erste Mal mit einer männlichen Lehrperson. Marco Rainer stellte sich in seinem ersten Dienstjahr der Aufgabe im Schnitt 22 Schüler/-innen in der Nachmittagsbetreuung, bei Hausübungen, in Lernphasen und in der Freizeitgestaltung, beizustehen und zu helfen.

Die Anzahl der Kinder variierte natürlicherweise über das ganze Jahr. So startete man mit anfangs 22 Schüler/-innen und hatte zu Spitzenzeiten 26 Schüler/-innen zu betreuen. Die Herkunft der Schüler/-innen, bezogen auf den Schultyp (Volksschule oder Neue Mittelschule), hielt sich dabei die Waage.

Zusätzlich wurde am Dienstag und am Mittwoch jeder Woche Daniela Pitscheider von der Volkschule Debant in der Schulischen Tagesbetreuung eingebaut. Ihre Hauptaufgabe bestand darin, Schüler/-innen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, in Deutsch zu unterrichten. Außerdem war Daniela eine große Bereicherung für die Freizeitgestaltung, da durch ihre Einbindung Gruppenteilungen möglich waren. Diese wurden auch auf vielfältigste Weise durchgeführt und durchprobiert.

Das Mittagessen nahm man in altbekannter Manier im OK-Zentrum ein. Dabei muss ein großes Lob für die einwandfreie und unkomplizierte Zusammenarbeit zwischen Lehrpersonen und Mitarbeitern des OK-Zentrums ausgesprochen werden, denn es gab so gut wie nie Probleme.

Der Ablauf der schulischen Tagesbetreuung wurde von den Vorjahren übernommen und so kam es zu folgender Einteilung. Nachdem die Schüler/-innen in den Räumlichkeiten der Tagesbetreuung ankamen wurde nach einer kurzen Ruhephase sofort mit der Hausübung begonnen. Sobald alle Schüler/-innen der Tagesbetreuung da waren, ging man gemeinsam zum Mittagessen. Nachdem gemeinsam gegessen wurde, führte man seine Arbeit an der Hausübung fort und konnte, nach beenden dieser Aufgaben, die  Zeit zum Spielen oder einfach zum „Chillen“ nutzen. Ab ca. 15:00 Uhr wurde dann die sehr vielseitige Freizeitgestaltung vorgenommen. Im Winter verbrachte man sehr viel Zeit in den Räumlichkeiten der Schule (Turnsaal, Informatikraum, Musikraum, etc.), im Sommer wurden die Einrichtungen in der Schulumgebung (Spielplätze, Debantbach, Fußballplatz, Funcourt, etc.) vermehrt genutzt. Um 16:15 Uhr verließen die meisten Schüler/-innen den Nachmittagsunterricht und der Rest, konnte bis 17:05 Uhr abgeholt werden.

Alles in allem kann man wiederum auf ein erfolgreiches Jahr in der Tagesbetreuung zurückblicken und mit Freude auf das kommende Jahr vorausblicken. Es ist nicht selbstverständlich eine derart organisierte Schuleinrichtung zu haben, und wir hoffen, diese Einrichtung noch viele weitere Jahre anbieten zu können.